Filme aus deutscher Produktion?
Offen gestanden, Patton, das ist hier ein Geschichtsforum. Auf offensichtliche Clerasil-Abusus-Probleme werde ich nicht antworten, da ich mich damit nicht auskenne. Tobe Dich hier also ruhig aus, und grüß Deinen Opi schön...

"Es gibt eine Form von Toleranz beim Menschen, die nichts anderes ist als ein Mangel an Würde." Joseph Schumpeter
Clearasil???
Hmm, den Autor kenn ich nicht. Ich sags nochmal, wenn du deine Ansichten begründen könntest bzw. Beweise für deine obskuren Theorien vorlegen könntest, dann hättest du auch deine (ziemlich pubertären) Ausbrüche nicht nötig. Ach ja und das mit der Leseschwäche hat sich ja dann wohl auch bestätigt. Wie jeder Mensch, der die deutsche sprache beherrscht unschwer erlesen konnte sind meine beiden Großväter tot. wenigstens kann ich stolz drauf sein, daß meine Großväter nicht zu diesen braunen Blödmännern gehörten. Frag doch mal Veteranen, die vor Moskau, Stalingrad oder Vitebsk bluteten, ob der Krieg so toll und romantisch war, wie du dir das vorstellst. Und Geschichtsforum ist das hier wohl auch nicht (kleiner Tip: Filmforum). Und selbst in den anderen Foren zählt ja wohl für dich nur eine Meinung, nämlich deine. Wenn man deine Ansichten widerlegt oder anzweifelt, reagierst du wie eine Operndiva, anstatt Gegenargumente zu bringen. wach bloß aus deinen Tagträumen auf.
Schönen Tag noch
"Es gibt eine Form von Toleranz beim Menschen, die nichts anderes ist als ein Mangel an Würde." Joseph Schumpeter
Endlich sieht er es ein...
...Scherz beiseite. Eigentlich scheinst du ja eine gewisse Ahnung zu haben, und diese unsinnige Diskussion ist so ausgeartet, weil ich Intoleranz und pubertäres Geschwafel nicht ausstehen kann. Lerne die Meinung anderer zu respektieren und andere (eingeschlossen ich) werden deine respektieren. Bring statt Beleidigungen doch einfach Argumente (einige meiner Äußerungen waren auch unangebracht) und keiner regt sich auf.
Das sollte die Diskussion um die Waffen-SS wohl beenden:
Die Waffen-SS
Mit der Verfügungstruppe - hervorgegangen aus der "Leibstandarte-SS Adolf Hitler" (LAH) und den "Politischen Bereitschaften" - besaß die Schutzstaffel (SS) ab Herbst 1934 einen paramilitärischen Kampfverband. Gezielt arbeitete der Reichsführer-SS, Heinrich Himmler, darauf hin, das der Wehrmacht zuerkannte Waffenmonopol zu durchbrechen. Zusammen mit den bewaffneten Wachmannschaften der Konzentrationslager (KZ), den sogenannten SS-Totenkopfverbänden, umfaßten die Verfügungstruppen mit ihren Reserven im Sommer 1939 rund 40.000 Freiwillige. Ausgesucht worden waren sie nach strengen körperlichen, rassischen und weltanschaulichen Kriterien. Die Dienstverpflichtung für die selbsternannte nationalsozialistische Eliteeinheit betrug vier Jahre für Mannschaften, zwölf Jahre für Unterführer und 25 Jahre für Führer, die in zwei, später vier Junkerschulen eine auch von der Wehrmacht anerkannte militärische Ausbildung erhielten. Der Dienst in der Verfügungstruppe galt gleichzeitig als Wehrdienst.
Wenige Wochen nach Beginn des Zweiten Weltkriegs führte Himmler im Oktober 1939 für die bewaffneten und vom Reichsinnenministerium besoldeten Einheiten der SS die Bezeichnung Waffen-SS ein. Ihre Mannschaftsstärke innerhalb des deutschen Feldheers wuchs im Kriegsverlauf rasch an. Den Höchststand erreichte die Waffen-SS mit über 900.000 Mann im Herbst 1944. Der angestrebte rassische und ideologische Auswahlcharakter konnte zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr aufrechterhalten werden. Nur rund die Hälfte der SS-Soldaten waren "Reichsdeutsche", hinzu kam eine große Anzahl "Volksdeutscher". Der Aufstellung "germanischer" Legionen aus Skandinaviern, Niederländern, Franzosen und Belgiern ab 1940 folgten zwei Jahre später Einheiten aus zum Teil zwangsrekrutierten Südost- und Osteuropäern - vor allem Kroaten, Balten, Ukrainer, Kosaken -, aber auch aus Moslems und Indern. Im Gegensatz zu den Wehrmachtseinheiten waren die insgesamt 38, zumeist voll motorisierten und daher äußerst mobilen SS-Divisionen bis Kriegsende personell und materiell bestens ausgestattet. Die Waffen-SS agierte autonom und war der Befehlsgewalt der Wehrmacht nur in der taktischen und operativen Kriegführung unterstellt.
Charakteristisch für SS-Soldaten waren die Eintätowierung ihrer Blutgruppe in den Oberarm sowie neuartige Flecktarnanzüge, die in der Wehrmacht kaum vorhanden waren. Durch ein hohes Maß an Kampfgeist und Opferbereitschaft erwarb sich die Waffen-SS auch bei den Alliierten nachhaltig den Ruf einer todesverachtenden Elitetruppe, die tatsächlich überproportional hohe Verluste zu beklagen hatte. Bis Kriegsende 1945 fielen über 300.000 SS-Soldaten. Den zum Teil beachtlichen militärischen Leistungen der Waffen-SS stand eine Vielzahl grausamster Kriegsverbrechen vor allem in den besetzten sowjetischen Gebieten gegenüber. Ihre Angehörigen setzten in der ihnen von den Nationalsozialisten zugedachten Funktion als "politische Soldaten" den angestrebten Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion mit exzessiver Härte um und unterstützten das Morden der Einsatzgruppen. Wie in Oradour-sur-Glane im Juni 1944 fiel die Waffen-SS aber auch auf den westlichen Kriegsschauplätzen durch Massaker an der Zivilbevölkerung auf. Noch in den letzten Kriegstagen erschossen fanatische SS-Einsatzkommandos im Deutschen Reich ungezählte Zivilisten und Soldaten, wenn diese in Verdacht standen, die deutsche Widerstandskraft zu schwächen.
(as)
Das ist nicht von mir, das sind Fakten und so sehen Argumente und Beweise aus. Oder gibt es daran was auszusetzen???
Das sollte die Diskussion um die Waffen-SS wohl beenden:
Die Waffen-SS
Mit der Verfügungstruppe - hervorgegangen aus der "Leibstandarte-SS Adolf Hitler" (LAH) und den "Politischen Bereitschaften" - besaß die Schutzstaffel (SS) ab Herbst 1934 einen paramilitärischen Kampfverband. Gezielt arbeitete der Reichsführer-SS, Heinrich Himmler, darauf hin, das der Wehrmacht zuerkannte Waffenmonopol zu durchbrechen. Zusammen mit den bewaffneten Wachmannschaften der Konzentrationslager (KZ), den sogenannten SS-Totenkopfverbänden, umfaßten die Verfügungstruppen mit ihren Reserven im Sommer 1939 rund 40.000 Freiwillige. Ausgesucht worden waren sie nach strengen körperlichen, rassischen und weltanschaulichen Kriterien. Die Dienstverpflichtung für die selbsternannte nationalsozialistische Eliteeinheit betrug vier Jahre für Mannschaften, zwölf Jahre für Unterführer und 25 Jahre für Führer, die in zwei, später vier Junkerschulen eine auch von der Wehrmacht anerkannte militärische Ausbildung erhielten. Der Dienst in der Verfügungstruppe galt gleichzeitig als Wehrdienst.
Wenige Wochen nach Beginn des Zweiten Weltkriegs führte Himmler im Oktober 1939 für die bewaffneten und vom Reichsinnenministerium besoldeten Einheiten der SS die Bezeichnung Waffen-SS ein. Ihre Mannschaftsstärke innerhalb des deutschen Feldheers wuchs im Kriegsverlauf rasch an. Den Höchststand erreichte die Waffen-SS mit über 900.000 Mann im Herbst 1944. Der angestrebte rassische und ideologische Auswahlcharakter konnte zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr aufrechterhalten werden. Nur rund die Hälfte der SS-Soldaten waren "Reichsdeutsche", hinzu kam eine große Anzahl "Volksdeutscher". Der Aufstellung "germanischer" Legionen aus Skandinaviern, Niederländern, Franzosen und Belgiern ab 1940 folgten zwei Jahre später Einheiten aus zum Teil zwangsrekrutierten Südost- und Osteuropäern - vor allem Kroaten, Balten, Ukrainer, Kosaken -, aber auch aus Moslems und Indern. Im Gegensatz zu den Wehrmachtseinheiten waren die insgesamt 38, zumeist voll motorisierten und daher äußerst mobilen SS-Divisionen bis Kriegsende personell und materiell bestens ausgestattet. Die Waffen-SS agierte autonom und war der Befehlsgewalt der Wehrmacht nur in der taktischen und operativen Kriegführung unterstellt.
Charakteristisch für SS-Soldaten waren die Eintätowierung ihrer Blutgruppe in den Oberarm sowie neuartige Flecktarnanzüge, die in der Wehrmacht kaum vorhanden waren. Durch ein hohes Maß an Kampfgeist und Opferbereitschaft erwarb sich die Waffen-SS auch bei den Alliierten nachhaltig den Ruf einer todesverachtenden Elitetruppe, die tatsächlich überproportional hohe Verluste zu beklagen hatte. Bis Kriegsende 1945 fielen über 300.000 SS-Soldaten. Den zum Teil beachtlichen militärischen Leistungen der Waffen-SS stand eine Vielzahl grausamster Kriegsverbrechen vor allem in den besetzten sowjetischen Gebieten gegenüber. Ihre Angehörigen setzten in der ihnen von den Nationalsozialisten zugedachten Funktion als "politische Soldaten" den angestrebten Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion mit exzessiver Härte um und unterstützten das Morden der Einsatzgruppen. Wie in Oradour-sur-Glane im Juni 1944 fiel die Waffen-SS aber auch auf den westlichen Kriegsschauplätzen durch Massaker an der Zivilbevölkerung auf. Noch in den letzten Kriegstagen erschossen fanatische SS-Einsatzkommandos im Deutschen Reich ungezählte Zivilisten und Soldaten, wenn diese in Verdacht standen, die deutsche Widerstandskraft zu schwächen.
(as)
Das ist nicht von mir, das sind Fakten und so sehen Argumente und Beweise aus. Oder gibt es daran was auszusetzen???
- Majo
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- Wohnort: Kahl/Main...bei Frankfurt/Main^^
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Nur eine kleine Formalität: Die Leibstandarte SS AH , wird so abgekürztMit der Verfügungstruppe - hervorgegangen aus der "Leibstandarte-SS Adolf Hitler" (LAH) und den "Politischen Bereitschaften" - besaß die Schutzstaffel (SS) ab Herbst 1934 einen paramilitärischen Kampfverband.
Gruß mAjO
Aus der Geschichte der Völker lernt man,dass die Völker aus der Geschichte nichts gelernt haben!
...mit jeder Sekunde, die vergeht, erhöht sich die Dummheit in diesem Land!!
...mit jeder Sekunde, die vergeht, erhöht sich die Dummheit in diesem Land!!
- Krupp
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Majo hat geschrieben:
Nur eine kleine Formalität: Die Leibstandarte SS AH , wird so abgekürztLSSAH und nicht wie oben
. Ansonsten aber schöner Text.!!
Gruß mAjO
@Majo
naja, das ist aber nun wirklich ein winziges Detail.
@ALL
Ich denke es ist an der Zeit, wieder zum Thema zu kommen.
Wer weiter diskutieren will, der soll dies bitte im 2.Weltkriegsforum machen.
Zudem möchte ich nochmals an alle appelieren, wir sind ein Forum, auf der JEDER seine Meinung kund tun kann und so wird es auch bleiben.
Gruss
Krupp

*Fucked up beyond all Recognition*
Re: Endlich sieht er es ein...
Patton hat geschrieben:...Scherz beiseite.
Das sollte die Diskussion um die Waffen-SS wohl beenden.
"Es gibt eine Form von Toleranz beim Menschen, die nichts anderes ist als ein Mangel an Würde." Joseph Schumpeter
Ich sags nochmal...
...Argumente und Beweise, um Thesen zu festigen, sonst kann man sich jeden Comment sparen.
@[stg]Wever: Ja, ich lieb dich auch (knutsch)
@[stg]Wever: Ja, ich lieb dich auch (knutsch)
Re: Ich sags nochmal...
Patton hat geschrieben:...Argumente und Beweise, um Thesen zu festigen, sonst kann man sich jeden Comment sparen.
Da gehe ich lieber ein Eis essen...
"Es gibt eine Form von Toleranz beim Menschen, die nichts anderes ist als ein Mangel an Würde." Joseph Schumpeter
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Ich schlage vor, wir gehen alle drei in's SSM Caféein Eis essen, aber hier sollten wir nun ein Ende finden o.k.??
Krupp

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