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Omaha Beach Omaha Beach

 

Name: Pet Hauptmann
eMail: pethauptmann@online.de
Mapname: (HS3) Omaha Beach
Größe:
SP or MP: Singleplayer
SP : ----
MP: ----
map: Keine Infos / No info
Version: Hidden Stroke 3 Mod
Szenario: Keine Infos / No info
Kampfart: Keine Infos / No info
Mod: Hidden Stroke 3
Homepage: www.pethauptmann.de.vu
Nachricht:
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HS3) Omaha Beach Testbeta Testversion!!!!!!!!! Wäre über Anregungen und Berichte DANKBAR Euch. Mfg Pet Wichtiges vorweg:::: Der Einsatz jeglicher Cheats führt zu einer Blockierung des Spielablaufes und endet als Niederlage nach Ablauf eines Timers. Also lasst es doch am besten? Hintergründe zur Mission: Anlaufen der Operation Neptune Insgesamt überquerten 6.991 Schiffe den Ärmelkanal zwischen England und Frankreich, um eine ca. 200.000 Mann starke Armee bestehend aus Briten, US-Amerikanern, Kanadiern, Franzosen und Polen überzusetzen. Unterstützt wurden sie von Fallschirmjägern aus der Luft, die bereits in der Nacht gelandet waren. Utah und Omaha Beach waren die Landungszonen der 1. US-Armee unter Lieutenant-General (Generalleutnant) Omar Bradley. Die Landung am Omaha Beach wurde vom V. Korps ausgeführt, das von Major-General (Generalmajor) Leonard T. Gerow kommandiert wurde und begann um 6:30 Uhr (H-Hour) morgens mit der Ankunft des 16. Regiments der 1. US-Infanteriedivision und dem für diesen Angriff zugewiesenen 116. Regiment der 29. Division. Das 16. Regiment war den Abschnitten Easy Red und Fox Green zugewiesen, während das 116. an den Dog-Abschnitten anlanden sollte. Durch die starken Seitenwinde und Meeresströmungen erreichte nur die A-Kompanie der 116. den vorgesehenen Landeplatz. Alle anderen Einheiten wurden mehr oder minder stark abgetrieben und verfehlten ihre Ziele. Die Landungstruppen erlitten am Omaha Beach die größten Verluste, da die 448 B-24 Bomber mit 1.285 Tonnen Bomben der 2. Bomberdivision der 8. Air Force die deutschen Stellungen verfehlten beziehungsweise die Verteidigungsanlagen trotz Bombardierung größtenteils intakt blieben. 117 B-24 Bomber kehrten sogar mit ihrer Ladung wieder zurück nach England, da sie ihre Ziele nicht fanden. Lediglich die Schiffsartillerie der USS Texas, USS Arkansas, der HMS Glasgow sowie der französischen Kriegsschiffe Montcalm und Georges Leygues beschossen Ziele am Strand und auf den Höhen. Ein weiteres Problem bestand darin, dass die LCR (Landing Craft Rocket, mit Raketenwerfern bewaffnete Landungsboote) ihre Raketensalven, die die Stacheldrahtverhaue und Minenfelder zerstören sollten, zu kurz ins Wasser schossen, ohne die deutschen Stellungen zu beschädigen. Die bis zu 30 m hohen Steilhänge und Klippen sowie die dort seit Dezember 1943 stationierte 352. Infanteriedivision erschwerten zusätzlich die Stürmung und Sicherung des Abschnittes. Map: Spoon (2004 Mapdatum) Script: Pet Hauptmann
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Created 16-02-2010
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